
Incentive-Reisen für Mitarbeiter: Effektive Belohnung und Motivation für Spitzenleistungen
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Mitarbeiterbeurteilungen sind ein wesentlicher Bestandteil im Personalwesen. Die fachlichen Leistungen und zwischenmenschlichen Kompetenzen der Arbeitnehmenden zu dokumentieren, bildet die Basis für eine nachhaltige Personalentwicklung. Die beispielhaften Formulierungen in diesem Beitrag eignen sich zur Erstellung eines Beurteilungsbogens und als Inspiration für ein frei verfasstes Beurteilungsschreiben.
Sina ist Projektmanagerin und verantwortlich für die Unternehmenskommunikation bei der Prämie Direkt GmbH. Als Spezialistin im Bereich Kundenbindung, Neukundengewinnung und Bestandskundenentwicklung verbessert sie Ihr Beziehungsmanagement maßgeblich.
Bei einem klassischen Beurteilungsschreiben für Mitarbeiter handelt es sich um eine Methode der Personalführung. Während des Anstellungsverhältnisses dient es Führungskräften dazu, die Fähigkeiten und die Leistungen einer Person einzuschätzen. Dies deckt Entwicklungspotenziale auf, die für eine gezielte Förderung und Entwicklung der Person essenziell sind.
Eine Mitarbeiterbeurteilung erfolgt in den meisten Unternehmen im Rahmen des Jahresgesprächs. Sie ist in die Bereiche Leistung, Verhalten und Führungskompetenz aufgeteilt. Diese beinhalten wiederum weitere Unterpunkte zu themenspezifischen Aspekten. Als Grundlage dienen vorgefertigte Bögen, in denen der Arbeitgeber die zutreffende Aussage ankreuzt.
Ebenfalls als Beurteilungsschreiben bezeichnet werden frei erstellte Leistungsnachweise, die nach Beendigung der Zusammenarbeit verfasst werden. Bei ihnen handelt es sich nicht um ein Mittel der Personalführung. Sie dienen vielmehr als Referenz für zukünftige Arbeitgeber und sind ein optionaler Bestandteil der Bewerbungsmappe.
In der modernen Arbeitswelt nehmen Beurteilungen einen bedeutenden Stellenwert ein. Empfehlungen hingegen sind seltener gefordert. Dennoch ist es wichtig, den Unterschied zwischen den zwei arbeitsbezogenen Dokumenten zu kennen.
Ein Empfehlungsschreiben ist auf ein zukünftiges Arbeitsverhältnis ausgerichtet. In dem Schriftstück bestätigt die Verfasserin oder der Verfasser die Eignung der empfohlenen Person für eine konkrete Arbeitsstelle. Es ist an einen spezifischen Empfänger adressiert und durchweg positiv formuliert.
Diese Einschätzung der Leistung, des Verhaltens und der Führungsqualität einer Person gibt den Status quo (Mitarbeiterbeurteilung) beziehungsweise die Vergangenheit (Beurteilungsschreiben) wieder. Sie ist allgemein verfasst. Neben herausragenden Leistungen können hier auch Optimierungspotenziale zur Sprache kommen.
Beim Zweck einer Leistungseinschätzung ist zwischen einer Mitarbeiterbeurteilung und einem Beurteilungsschreiben zu unterscheiden. Obwohl sich ihr Inhalt weitgehend deckt, sind sie in Bezug auf die folgenden Punkte voneinander abzugrenzen.
Klassische Mitarbeiterbeurteilung:
Eine Mitarbeiterbeurteilung dient dazu, die Kompetenzen einer Person zu bewerten. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, ihre besonderen Fähigkeiten gezielt zu fördern und effizient einzusetzen. Dies ist auch für die zu beurteilende Person selbst von Vorteil. Sie erhält wertvolles Feedback zu ihrer Arbeitsleistung sowie zu ihren Soft Skills und kann sich fortlaufend verbessern.
Beurteilungsschreiben:
Ein Beurteilungsschreiben dient der Leistungseinschätzung einer vergangenen Zusammenarbeit. Ihr Nutzen liegt in ihrem hohen Informationsgehalt für zukünftige Arbeitgeber. In englischsprachigen Ländern ist das Dokument bei Bewerbungen Standard. Entsprechend wird es von Personen benötigt, die beruflich ins Ausland gehen möchten. Doch auch in Deutschland nimmt die Bedeutung des frei verfassten Beurteilungsschreibens bei der Jobsuche zu.
Die klassische Mitarbeiterbeurteilung bildet die Basis für das spätere Arbeitszeugnis und wird daher von der direkt vorgesetzten Person ausgefüllt. Je nach Organisation des Unternehmens ist dies die Teamleitung, Abteilungsleitung oder die Bereichsleitung. Für eine authentische Beurteilung ist es optimal, wenn die Verfasserin beziehungsweise der Verfasser unmittelbar mit der zu bewertenden Person zusammenarbeitet.
Auch bei einem Beurteilungsschreiben als Referenz sollte die Schreiberin beziehungsweise der Schreiber hierarchisch über der zu beurteilenden Person stehen. In der Praxis ist dies nicht immer der oder die direkte Vorgesetzte, sondern hängt von der Anstellungsart ab. So können auch Mentoren, Dozenten, Förderer oder Stiftungen ein Beurteilungsschreiben verfassen.
Zu beachten ist: Bei einer Beurteilung in Form einer Referenz handelt es sich um ein Schriftstück, das die beurteilende Person freiwillig verfasst. Die bei Arbeitszeugnissen übliche Pflicht zur wohlwollenden Zeugnissprache besteht nicht. Handelt es sich um ein frei verfasstes Beurteilungsschreiben in Form eines Fließtextes, dürfen die folgenden Punkte nicht fehlen.
Bei entsprechender Weisung erledigt Frau Muster die ihr gestellten Aufgaben gut. Sie ist belastbar und setzt ihre Fachkompetenz in ihrem Arbeitsbereich sinnvoll ein. Gelegentlich unterbreitet Frau Muster Vorschläge und teilt Ideen mit. In den Bereichen Engagement und Eigeninitiative sehen wir bei ihr wertvolles Entwicklungspotenzial.
Hinweis: Im Gegensatz zu einem Arbeitszeugnis besteht bei einer Beurteilung keine Pflicht zur wohlwollenden Formulierung. Der Fokus des Schriftstücks liegt jedoch auf der Entwicklung, sodass auch mangelhafte und ungenügende Leistungen stets mit einer Stärke der Person zu koppeln sind.
Im Austausch mit der Kundschaft sowie mit Lieferanten und Geschäftspartnern ist Frau Muster professionell. Schulungen in Bezug auf ihre zwischenmenschlichen Kompetenzen blieben bisher jedoch ohne den gewünschten Effekt. Ihre Fähigkeiten in den Bereichen verbale und nonverbale Kommunikation auszubauen, ist Bestandteil kommender Maßnahmen.
Dieser Bereich der Beurteilung ist von besonderer Bedeutung. Selbst sehr gute Leistungen verlieren an Bedeutung, wenn das Verhalten der Person erhebliche Makel aufweist. Insbesondere Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit sind in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar. Die folgenden Textbausteine eignen sich bei abgeschwächter Formulierung auch für mangelhafte oder befriedigende Beurteilungen.
In interdisziplinären Teams findet Frau Muster schnell in ihre Rolle. Sie ist kommunikativ, interessiert und bringt sich in die Arbeitsgruppe ein. Mit ihren Anmerkungen und Ideen trägt sie wesentlich zum Ergebnis der Zusammenarbeit bei. Im Unternehmen nimmt Frau Muster die Rolle einer allseits geschätzten, respektierten Mitarbeiterin ein.
Für Kolleginnen und Kollegen stellt Frau Muster eine kompetente Ansprechpartnerin dar. Mit ihrer respektvollen, integren Art ist sie Vertrauensperson und Vermittlerin zugleich. Positiv hervorzuheben ist ihre sehr gute Kommunikationsfähigkeit. Sie ist in der Lage, individuell auf ihr Gegenüber einzugehen.
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